Barre Adventsfeier

 

Nach zweijähriger Pause konnte bei der Privatbrauerei Barre in diesem Jahr die Tradition der Adventsfeier mit Jubilar-Ehrung wieder ausgerichtet werden. Christoph Barre begrüßte hierzu aktive Mitarbeiter*innen sowie Auszubildende und zahlreiche Mitglieder des Barre-Seniorenclubs im weihnachtlich geschmückten Bräustübchen.

In seiner Ansprache schilderte der Brauereichef zu Beginn des Abends, dass sich das Familienunternehmen im Jahresrückblick zuletzt mehrmals in kürzerer Zeit neuen und meist herausfordernden Gegebenheiten stellen musste. Keinesfalls eine einfache Aufgabe, der man sich gemeinschaftlich erfolgreich gestellt habe. Dabei spüre man insbesondere in der aktuellen Phase, wie wichtig Zusammenhalt ist. Sowohl in der Familie, im Freundeskreis als auch in der Betriebsgemeinschaft. „Tradition – Vision – Leidenschaft: Diese drei Worte beschreiben, was uns, die große Barre-Familie, dazu motiviert und bestärkt, unseren Weg als regionale Privatbrauerei weiter zu gehen.“, sagte Christoph Barre und bedankte sich bei allen Mitarbeiter*innen für ihren Einsatz, die Treue und das Engagement über die Zeit. Die Vorteile der regional verwurzelten Familienbrauerei seien zugleich die Stärke für die Zukunft. Nach der mehr als herausfordernden Phasen in den letzten beiden Jahre, startet die Brauerei mit viel Zuversicht und Optimismus in das neue Jahr.

Im Anschluss standen an diesem Abend besonders viele Mitarbeiter*innen im Mittelpunkt, die für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit sowie ihren erfolgreichen Ausbildungs-abschluss geehrt wurden.

30 Jahre

Für 30 Jahre Tätigkeit in der Brauerei wurden Hans-Hermann Osterloh (Werkstatt), Ulrich Hartke (Expedition), Dirk Stapper (Technischer Leiter) sowie in Abwesenheit Gudrun Seidler (Empfang) mit einer goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

25 Jahre

Auf 25 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken Günter Klostermann (Expedition) und Wilhelm Elsing (Buchhaltung) zurück. Sie erhielten die silberne Ehrennadel und eine Uhr.

20  Jahre

Seit 20 Jahren sind Heike Helwig (Inkasso-Abteilung) und Mike Eickhof (Verkaufsleiter) für die Privatbrauerei tätig. Als Dank wurde ihnen die bronzene Ehrennadel mit Kranz überreicht.

10 Jahre

Seit nunmehr 10 Jahren ist Gerhard Aspelmeier als Pfleger für die  Brauereipferde tätig. Neben einem großen Dank für seinen Einsatz wurde ihm ein Präsent überreicht.

Ausbildungsabschluss

Für ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss erhielten Isabell Malchow (Industriekauffrau), Tobias Weber (Industriekaufmann), Florian Gakow (Brauer und Mälzer), Robin Sudeck (Brauer und Mälzer) und Luca Kuhlmann (Brauer und Mälzer) sowie in Abwesenheit auch Hendrik Klausjürgens (Brauer und Mälzer) ein Barre-Geschenkset von Christoph Barre mit den besten Wünschen für die persönliche Zukunft.

Verabschiedung in den Ruhestand

Mit einem persönlich gravierten Krug wurden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet: Michael Boschan tätig als Leiter der Produktion und Abfüllung (nach 38 Jahren), Wolfgang Rosengarten tätig als Verkaufsleiter (nach 36 Jahren), Reinhold Schulz tätig als Gabelstaplerfahrer (nach 31 Jahren), Birgit Vogelsberger tätig als Chefsekretärin  (nach 24 Jahren) und Heinz Rennegarbe als  Mitarbeiter Fahr- und Hofdienst (nach 17 Jahren). Für ihren projektbezogenen Sondereinsatz über das Rentenalter hinaus, erhielten die ehemaligen Mitarbeiter Jürgen Fischer und Herbert Gringel einen Präsentkorb als Dankeschön mit den besten Wünschen für ihre Rente.

25 Jahre Christoph Barre

Eine Überraschung gab es abschließend für Christoph Barre selbst an diesem Abend, als Thomas Holle (Verwaltungsleiter) zum Mikrofon schritt, um den Brauereichef zu seinem persönlichen Dienstjubiläum zu gratulieren. Vor 25 Jahren trat er in das Familienunternehmen ein, das er heute in 6. Generation leitet. Er begleitet die Brauerei aber bereits seit seiner frühen Kindheit durch die untrennbare Verbundenheit der Familie mit der Brauerei – das sind 56 Jahre seines Lebens. Holle dankte ihm im Namen der Belegschaft für seine stets soziale und kooperative Art der Unternehmensführung sowie sein hohes Verantwortungsbewusstsein. Als Visionär und durch sein hohes persönliches Engagement habe er es geschafft, das Familienunternehmen erfolgreich durch das unruhige Fahrwasser der letzten Jahre zu manövrieren und für die Zukunft aufzustellen. Er sicherte ihm zugleich zu, dass das ganze Team hinter ihm stehe und mit besten Kräften dabei unterstützen wird, das Unternehmen auch weiterhin zukunfts- und wettbewerbsfähig zu erhalten. Die 180-jährige Erfolgsgeschichte der Brauerei wird gemeinsam fortgeschrieben.

Im Anschluss wurde ein geselliger Abend eingeläutet bei Grünkohl-Büfett und frisch gezapften Bieren. Ein Abend, wie man ihn gerne im Bräustübchen der Brauerei verlebt.